Fühl Dich wohl in Deiner Haut!
Mit diesem Massagegurt können Sie den ganzen Körper massieren. Die verarbeitete Bambusfaser ist von Natur aus antibakteriell und dadurch besonders hygienisch. Die sehr weiche Bambusfaser verwöhnt Ihre sensible Gesichtshaut, reinigt die Haut porentief und sorgt so für ein klares und ebenmäßiges Hautbild. Mit dem Massagegurt gönnen Sie Ihrem Rücken etwas Gutes, denn damit können Sie ihn schnell und wohltuend massieren. Durch die Länge und die praktischen Kordel des Gurtes lassen sich alle, auch schwer erreichbare Rückenpartien behandeln. Regelmäßige Massagen straffen die Haut und das darunterliegende Bindegewebe, die Poren öffnen sich und es kann besonders viel Sauerstoff aufgenommen werden, den Ihre Haut zur Regeneration braucht. Nach der Massage ist die Haut bestens für die Aufnahme von Pflegeprodukten vorbereitet.
- Beinhaltet kontrolliert biologisch angebaute (kbA) Rohstoffe
- Baumwolle und Leinen werden pestizidfrei angebaut
- Einfache Reinigung in der Waschmaschine (bis 30°)
- Material: 52% Bambusfaser, 38% KBA Leinen, 10% KBA Baumwolle
- Farbe: braun
- Gewicht: 141 g
- Maße: ca. 62 x 0,5 x 12 cm
Baumwolle ist eine Naturfaser
Sie ist umweltfreundlich, atmungsaktiv, hautfreundlich (verursacht keine Allergien), kann gut Feuchtigkeit aufnehmen, verfilzt nicht, bleibt weich und ist gut zu reinigen. Allerdings ist sie im Gegensatz zu synthetischen Fasern knitteranfällig. Oft werden synthetsiche Fasern hinzu gegeben, da ein solches Mischgewebe knitterfreier und strapazierfähiger ist.
Massage zur Entspannung und Steigerung des Wohlbefindens
Im Rahmen der klassischen Naturheilverfahren gehören Massagen zur Bewegungstherapie. Da sich der Patient selbst dabei nicht anstrengen muss und schnell eine gute Entspannung, Durchblutung und Wohlbefinden erreicht, wird die Massage als so angenehm empfunden.
Massiert wird meist mit den Händen von Masseuren oder auch mit Hilfsmitteln, wie modernen Massagegeräten, die mit sanfter Vibration oder der intensiveren Rollenmassage die echte Handmassage möglichst effizient nachbildet.
Die Massagewirkungen sind wissenschaftlich recht gut untersucht. Neben einer verbesserten Durchblutung der Haut können auch die inneren Organe profitieren, denn durch die Nervenbahnen gibt es Verbindungen des Körpers von außen nach innen über eindeutige Reflexzonen.
Einsatzmöglichkeiten sind bevorzugt: Schmerzhafte Muskelverspannungen und -verhärtungen, Kopfschmerzen, Reizdarm, Asthma, Kreuzschmerzen, Erschöpfungssyndrome oder einfach zur Verbesserung des Wohlbefindens, Aussehens und der Ausstrahlung. Auch ein erhöhter Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin wurde nachgewiesen, so dass Massagen auch gegen Depression und Niedergeschlagenheit zu empfehlen sind, besonders in der dunklen Jahreszeit.
Zur klassischen Massage gehören: Streichen, Kneten, Reiben, Klopfen und Vibrieren. Es gibt zahlreiche klassische Massagetechniken. Auch die aus dem asiatischen kommende Shiatsu Massage erfreut sich immer mehr großer Beliebtheit. Um die verbesserte Durchblutung und Entspannung möglichst lange aufrecht zu erhalten, empfiehlt sich nach der Massage eine Ruhepause von 10 oder besser 20 Minuten.
Gegenanzeigen: So angenehm Massagen im allgemeinen auch sind, darauf verzichtet werden sollte z.B. bei frischen Verletzungen sowie bei Haut-, Venen- und Gelenkentzündungen.
Transkutanes Elektrisches Nervenstimulationsgerät. Anerkanntes Verfahren der modernen Medizintechnik zur Schmerztherapie.
Chi bedeutet Lebensenergie
Warum Sauerstoff so gut tut!