Massagen sind so beliebt, weil man sich dabei nicht selbst anstrengen muss, aber eine gute Entspannung, sowie eine verbessere Durchblutung und mehr Wohlbefinden erreicht.
Die modernen Massagegeräte bilden die Handmassage durch den Masseur inzwischen recht gut nach, so als hätten Sie Ihren ganz privaten, unermüdlichen Masseur. Massagen werden auch bei vielen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt. Auch eine Erhöhung des Glückshormons Serotonin gehört zu den positiven Effekten einer Massage.
Ebenso wird die Wärmetherapie durch eine Wärmefunktion empfohlen, z.B. für ein verbessertes Wohlbefinden, gegen Infekte und bei vielen Erkankungen. Mehr dazu per Klick auf das jeweilige Gerät unten. Massage zur Entspannung und Steigerung des Wohlbefindens Im Rahmen der klassischen Naturheilverfahren gehören Massagen zur Bewegungstherapie. Da sich der Patient selbst dabei nicht anstrengen muss und schnell eine gute Entspannung, Durchblutung und Wohlbefinden erreicht, wird die Massage als so angenehm empfunden.
Massiert wird meist mit den Händen von Masseuren oder auch mit Hilfsmitteln, wie modernen Massagegeräten, die mit sanfter Vibration oder der intensiveren Rollenmassage die echte Handmassage möglichst effizient nachbildet.
Die Massagewirkungen sind wissenschaftlich recht gut untersucht. Neben einer verbesserten Durchblutung der Haut können auch die inneren Organe profitieren, denn durch die Nervenbahnen gibt es Verbindungen des Körpers von außen nach innen über eindeutige Reflexzonen.
Einsatzmöglichkeiten sind bevorzugt: Schmerzhafte Muskelverspannungen und -verhärtungen, Kopfschmerzen, Reizdarm, Asthma, Kreuzschmerzen, Erschöpfungssyndrome oder einfach zur Verbesserung des Wohlbefindens, Aussehens und der Ausstrahlung. Auch ein erhöhter Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin wurde nachgewiesen, so dass Massagen auch gegen Depression und Niedergeschlagenheit zu empfehlen sind, besonders in der dunklen Jahreszeit.
Zur klassischen Massage gehören: Streichen, Kneten, Reiben, Klopfen und Vibrieren. Es gibt zahlreiche klassische Massagetechniken. Auch die aus dem asiatischen kommende Shiatsu Massage erfreut sich immer mehr großer Beliebtheit. Um die verbesserte Durchblutung und Entspannung möglichst lange aufrecht zu erhalten, empfiehlt sich nach der Massage eine Ruhepause von 10 oder besser 20 Minuten.
Gegenanzeigen: So angenehm Massagen im allgemeinen auch sind, darauf verzichtet werden sollte z.B. bei frischen Verletzungen sowie bei Haut-, Venen- und Gelenkentzündungen. Wärmetherapie (Thermotherapie) hilft vielseitig!
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