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12 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Richtige Schuhgröße

Selten passt ein Schuh ganz genau. Im Zweifelsfall empfehlen wir Ihnen, die größere Schuhgröße zu wählen und durch Einlagen die richtige Passform zu erreichen. Dünne Ledereinlagen bringen die richtige Passform, wenn der Schuh nur ein klein wenig zu groß ist; dickere Einlagen mit Gel, Baumwolle oder Schaum usw. machen schnell eine halbe Schuhgröße aus. Wählen Sie einfach aus unserem großen Sortiment die für Sie passende Einlage – ideal für mehr Komfort und eine bessere Passform!

Rücktrittbremse

Sie ist zwar ein wenig aus der Mode gekommen, gibt jedoch zusätzliche Sicherheit, zumal man bei Gefahr intuitiv den Rücktritt auslöst. Deshalb bieten wir bei hochwertigen Modellen zusätzlich eine Rücktrittbremse.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind in vielen Fällen ein Symptom, das durch Bewegungsmangel und sitzende Lebensweise begünstigt wird. Aber auch sportlich aktive Menschen können plötzlich, etwa durch einen Bandscheibenvorfall, starke, stechende oder lähmende Rückenschmerzen bekommen.

Rückenprobleme

Rückenprobleme sind ein Volksleiden. Ursachen sind mangelnde Bewegung und eine falsche Körperhaltung. Wir bieten Ihnen hilfreiche Produkte zur Vorsorge und Behandlung von Rückenbeschwerden: Wohltuende Massagesessel zur Entspannung von Nacken und Rücken Rückengerechte Sitzplätze wie Bürostühle, Hocker oder Sitzbälle Rückengerechte Best-Schlaf-Matratzen, Auflagen und Kissen Wärme- und Massagegeräte zur Entspannung des Rückens Bandagen und Tens-Geräte zur Behandlung von Rückenschmerzen Gymnastik- und Fitnessgeräte für das tägliche Rückentraining

Raumgewicht

Das Raumgewicht bezeichnet die Dichte des Matratzenschaums in Kilogramm pro Kubikmeter (kg/m³). Je höher das Raumgewicht, desto elastischer, haltbarer und tragfähiger ist die Matratze. Eine normale, gute Matratze hat ein Raumgewicht von etwa 35 - 40 kg/m³. Die meisten Menschen mit Normalgewicht empfinden einen Härtegrad um die 40 kg/m3 als ideal. Aufgrund der hohen Stützwirkung und der hohen Rückstellkraft (keine Kuhlenbildung) haben besonders hochwertige Anti-Dekubitus-Matratzen gegen Wundliegen idealerweise ein Raumgewicht von 60 - 80 kg/m³. Auch Bettlägerige und sehr schwere Menschen bevorzugen ein besonders hohes Raumgewicht.

Reifengröße

Die normale Reifengröße für ein Fahrrad beträt 26–28 Zoll, das ergibt ca. 56–59 cm Raddurchmesser. Durch eine gute Einstellung von Sattel und Lenker wird die individuell richtige Fahrradhöhe erreicht.

Rollenbremse

Diese hochwertige Fahrradbremse ist besonders langlebig, wartungsarm und allwettertauglich. Da der stabile Mechanismus geschützt in der Radnabe liegt, kann Schmutz und Nässe ihm nichts anhaben.  

Richtiges Licht

"Richtiges" Licht sind alle Leuchten mit gesundem, sonnenähnlichen Licht. Diese haben gemeinsam:Ein spezielles Weißlicht in einer bestimmten Farbzusammensetzung (mindestens 4.500 Kelvin, Farbwiedergabestufe 1A), entspricht weitgehend dem natürlichen Tageslicht der Sonne, um Sie fit und vital zu halten und vorzeitiges Ermüden zu vermeiden. Diese Lampen bieten eine neutrale, hervorragende Farb- und Kontrastwiedergabe. Durch ein Vorschaltgerät erfolgt ein flackerfreier Sofortstart und flimmerfreier Betrieb. Herkömmliche Glühbirnen, Neonröhren und Bildschirme verursachen nämlich – wenn auch nicht sichtbar – durch ihr Flackern einen Dauerstress (Mehr dazu im Fachbuch »Lichttherapie«, Seite 53). Da ist sonnenähnliches Licht ein herrlicher Ausgleich!Die sonnenlichtähnlichen Energieröhren erzeugen nicht nur eine heitere Atmosphäre, sie sparen auch gut 70% an Energiekosten. Die Röhren haben zudem eine bis zu achtmal höhere Lebensdauer. Alle Lampen mit Kabel und Stecker für 220 Volt / 50 Herz.

Rehabilitation

Belastungen am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, Rehabilitationsleistung. So ist die Abfolge bei etwa einer Million Deutschen. Das Ziel einer Rehabilitation (kurz: Reha) ist die Rückkehr in ein schmerzfreies Leben. Eine Reha wird deshalb in der Regel von den Versicherungen übernommen. Sie kann eine medizinische Leistung, eine Umschulung oder gar eine Wiedereingliederung in das Erwerbsleben umfassen und findet meist an Rehabilitationsplätzen in Vertragseinrichtungen oder in versicherungseigenen Reha-Zentren statt. Zentrale Aufgabe ist hierbei die Wiederherstellung der biopsychosozialen Gesundheit. Für die Rehabilitation eingeschränkter Personen werden technische, soziale, berufliche oder pädagogische Maßnahmen so koordiniert, dass die eigene Aktivität wieder hergestellt wird. Durch geplanten Einfluss auf das physische und soziale Umfeld soll die Teilhabe am Alltag wieder stabilisiert werden.

Rollenmassage

Eine Rollenmassage wird mit Hilfe von speziellen Massagegeräten durchgeführt, die es in allen Preisklassen, von der Handrolle zur Selbstmassage bis zu größeren automatisierten Geräten, gibt. Man beginnt die Rollenmassage immer von den Füßen ausgehend und arbeitet sich dann entlang der Beine nach oben vor. Durch die Rollenmassage werden die Durchblutung und somit auch die Sauerstoffzufuhr gefördert. Der Stoffwechsel wird angeregt und mehr Nährstoffe und Fett werden abgebaut bzw. verbrannt, was zu einer Gewichtsreduktion führen kann. Die Rollenmassage hat eine hautstraffende Wirkung und stärkt das Bindegewebe in den massierten Bereichen. Durch die Anregung der Lymphbahnen wirkt die Rollenmassage, vor allem in Verbindung mit einer hohen Flüssigkeitszufuhr, entschlackend. Durch eine Rollenmassage können also besonders die Problemzonen, wie Bauch, Beine und Po, an denen sich häufig Cellulite und Fettpölsterchen bilden, effektiv behandelt werden. Neben der körperformenden Wirkung werden durch die Rollenmassage auch tiefer liegende Muskelschichten stimuliert, wodurch Verspannungen, vor allem im Nacken- und Rückenbereich, gelöst werden.

Reflux

Der Begriff Reflux (von lateinisch refluctus = Rückfluss) bezeichnet den Rückfluss von Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre (lateinisch Oesophagus). Ursache für ein Aufsteigen des säurehaltigen Magensaftes in die Speiseröhre ist eine gestörte Funktion des unteren Speiseröhrenschließmuskels, also des Muskels, der eigentlich verhindern soll, dass der Mageninhalt in die Speiseröhre gelangen kann. Da die Speiseröhre – anders als der Magen – mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist, die keinen Schutz vor der Magensäure bietet, kann ein längerer Kontakt mit der aggressiven Säure Beschwerden auslösen. Zu den typischen Reflux-Symptomen zählt Sodbrennen, das meist als brennender Schmerz hinter dem Brustbein wahrgenommen wird. Tritt Sodbrennen nur gelegentlich auf, ist das kein Grund zur Besorgnis, häufiges starkes Sodbrennen allerdings kann auf eine Speiseröhrenentzündung (Refluxösophagitis) infolge einer Refluxkrankheit hinweisen. Aber nicht immer lässt sich Reflux durch Sodbrennen erkennen. Der sogenannte Stille Reflux macht sich durch eher unspezifische Beschwerden wie Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit, Schluckbeschwerden und häufiges Räuspern bemerkbar, die durch das Aufsteigen vor allem der Gase der Säure bis in Kehlkopf, Rachen und Atemwege ausgelöst werden. Um die charakteristischen Reflux-Erscheinungen zu lindern, lassen sich verschiedene Maßnahmen ergreifen. Bei gelegentlichem Sodbrennen können gängige Hausmittel, wie der Verzehr einer Scheibe trockenen Brotes, das Kauen von Kaugummi oder das Trinken stillen, lauwarmen Wassers, kurzfristig hilfreich sein. Auch pharmazeutische Präparate, wie säurebindende Medikamente zur Neutralisation überschüssiger Magensäure oder Magensäureblocker zur Verringerung der Magensäureproduktion, können infrage kommen, um den brennenden Schmerz zu bekämpfen. Zweifelsohne ist es jedoch besser, Reflux und Sodbrennen bereits im Vorfeld vorzubeugen. Empfehlenswert ist eine möglichst fett- und säurearme Ernährung mit mehreren kleinen statt wenigen großen Mahlzeiten. Ein Abstand von mindestens zwei Stunden zwischen Abendmahlzeit und Schlafengehen ist ebenso hilfreich wie das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper. Mit dem Hochstellen des Lattenrostes, einem Erhöhungs- bzw. Matratzenkeil oder auch Keilkissen lässt sich bequem dafür sorgen, dass der Körper in einer leichten Schräglage liegt, wodurch der Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre verhindert werden kann. Zudem können der Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol und Nikotin, da diese die Produktion der Magensäure anregen, körperliche Bewegung zur Förderung der Verdauung, eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht, das Tragen weiter, nichteinengender Kleidung und Stressabbau helfen, Reflux und Sodbrennen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Reflexzonen

Reflexzonen sind im gesamten Körper verteilte Nervenpunkte, die mit bestimmten Organen in Verbindung stehen. Viele der Reflexzonen sind auf der Handinnenfläche und der Fußsohle verteilt. Als der Mensch noch barfuß ging, haben Steine, Gräser, Moose und Sand die Reflexzonen stimuliert. Doch in der modernen Welt geht der Mensch in Schuhen, meist zudem den falschen, und betätigt auch seine Hände weniger in der Natur.  Die Stimulation der Reflexzonen muss nun also kontrolliert und gewollt erfolgen. Wenn der Mensch sich darum nicht kümmert, können kalte Hände und Füße, eingeschränkte Organfunktionen und Energieblockaden die Folge sein. Die Nervenpunkte sind jedoch auf Rücken und Bauch zu finden sowie im Bereich der Schienbeine, am Schädel, am Gaumen und am After. Einige dieser Nervenpunkte können Sie durch Massage aktivieren. Sie regen dadurch nicht nur die Tätigkeit des Organismus an – Sie können auch den gesamten Stoffwechsel regulieren. Inzwischen gibt es verschiedene Wissenschaften, die sich mit den Reflexzonen auseinandersetzen. Eine wissenschaftliche Studien hierzu lieferte 1999 die Universität Innsbruck. (Titel: "Änderung der Nierendurchblutung durch organassoziierte Reflexzonentherapie am Fuß. Gemessen mit farbcodierter Doppler-Sonographie").