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4 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Wärmetherapie

Durch Wärme wird der Stoffwechsel im Körper angeregt. Der Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Antikörpern usw. wird mobilisiert. Die Abwehrkräfte werden gesteigert und Schmerzen können gelindert werden. Die Dehnfähigkeit des Gewebes wird verbessert, ebenso wie die Regenerationsfähigkeit des Körpers. Empfohlen wird die Wärmetherapie besonders bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, z.B. bei Arthrose, Wirbelsäulensyndromen und Verspannungen. Auch bei Atemwegserkrankungen, beginnenden Infekten und bei Nervösität sind gute Erfolge bekannt.

Weichmacher

Weichmacher sind chemische Substanzen, die die Konsistenz poröser Materialien verändern: Sie machen diese weich, biegsam oder dehnbar. Weichmacher werden in der Materialproduktion zugesetzt, um das  Produkt einfacher zu bearbeiten und die Gebrauchseigenschaften zu optimieren. Zugesetzt werden Weichmacher vor allem Kunststoffen, Lacken, Anstrich- und Beschichtungsmitteln. Aber auch in Dichtungsmassen, in Kautschuk- und Gummiartikeln sowie in Klebstoffen kommen Weichmacher zum Einsatz. Die „innere Weichmachung“ ist dabei die ungefährliche Methode, denn hier wird der Weichmacher so verarbeitet, dass er nicht mehr ausströmen kann. Außerdem wird das Endprodukt hierbei dauerhaft weich.

Weltraum-Betten

Bekannt wurden Visko-Matratzen zuerst als „Weltraum-Betten“. Bereits in den 1970er-Jahren entwickelte die NASA ein besonders elastisches und anpassungsfähiges Material für die schweren Bedingungen im All. Doch man fand heraus, dass nicht nur Astronauten davon profitieren konnten. So begann der Siegeszug von Visko! Tempur entwickelte das offenporige und atmungsaktive Spezialschaumgewebe weiter zum führenden Schlafsystem. Visko-Matratzen, Kissen und Auflagen sorgen heute in Millionen Haushalten, guten Hotels und Kliniken für gesunden, erholsamen Schlaf.

Walking

Walking ist eine Bezeichnung für die wettkampforientierte Sportart Gehen. Beim Walken ist die Geschwindigkeit im Vergleich zum natürlichen Gehen oder Wandern wesentlich erhöht. Als Ganzkörpertraining beansprucht das Walken nicht nur die Beine: auch die Arme, Schultern und der Rücken werden trainiert. Die Verwendung der Walking-Stöcke entlastet außerdem die Hüften und Knie. Die Position beim Walken ist angenehm: Man stützt sich beim Walken auf die Stöcke, die Arme werden dabei langgehalten, die Ellbogen angewinkelt, der Oberkörper etwas nach vorn gebeugt.