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Fitness und Gesundheit - diese Geräte passen zu Ihren Bedürfnissen

Sie möchten sich zuhause fit halten und spielen deshalb mit dem Gedanken an ein Fitnessgerät? Dann haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot an verschiedenen Geräten ist groß. Und selbst wenn Sie schon wissen, welches Gerät Sie möchten, könnte die Auswahl an unterschiedlichen Modellen Sie eventuell erschlagen. Um eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können, sollten Sie sich also zunächst einmal klar machen, welche individuellen Ansprüche Sie an ihr künftiges Fitnessgerät stellen. Wir schauen uns das Thema einmal an und helfen Ihnen, das zu Ihren Bedürfnissen passende Fitness-Gerät zu finden.

Fitness- und Gesundheitszustand bedenken

Eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl des passenden Fitness-Gerätes sollte die Frage sein, ob es gesundheitliche Besonderheiten gibt, die zu bedenken sind. Haben Sie Knieprobleme? Rückenbeschwerden? Oder gibt es körperliche Einschränkungen, wie Herzprobleme, die eine strikte Pulskontrolle erforderlich machen? Crosstrainer oder Heimtrainer sind bekanntlich gelenkschonender als Laufbänder und ein Ergometer erlaubt Ihnen eine viel bessere Trainingskontrolle als Geräte ohne Ergometerfunktion.

Auch Ihren Fitnesszustand sollten Sie unbedingt in Ihre Entscheidung einfließen lassen. Wiedereinsteiger und Anfänger sollten unbedingt auf ein Gerät bzw. Modell achten, dass (auch) für geringere Trainingsintensitäten geeignet ist und dessen Bewegungsablauf auch für Anfänger leicht zu erlernen ist. So wird das Training auf einem Rudergerät von Anfängern oft als sehr anstrengend empfunden, was nicht selten frustrierend wirkt und dazu führt, dass gar nicht mehr trainiert wird. Auch ist der Bewegungsablauf komplexer und birgt ein größeres Risiko von Fehlbelastungen als beispielsweise Laufband oder Heimtrainer.

Das passende Fitnessgerät: (auch) eine Platzfrage

Zählen Sie zu den Glücklichen, bei denen Platz keine Rolle spielt, weil Sie einen perfekten Fitness-Keller oder einen eigenen Raum für die sportliche Betätigung zu Hause haben? Glückwunsch, dann müssen Sie sich bei Ihrer Fitnessgeräte-Suche natürlich kein bisschen einschränken. Für alle anderen spielt der Platzbedarf natürlich eine Rolle. Überlegen Sie sich unbedingt vor dem Kauf, wo Ihr neues Fitness-Gerät stehen soll und vergleichen Sie im Zweifel die Maße Ihres favorisierten Modells mit dem zur Verfügung stehen Platz.

Die meisten Geräte verfügen auch über Transportrollen und einige lassen sich platzsparend zusammenklappen oder bei Nichtgebrauch hochkant hinstellen. Genügt das nicht, halten Sie Ausschau nach einem kleinen Fitnessgerät. In Frage kämen hier z. B. ein Mini-Heimtrainer oder eine Vibrationsplatte.

Das Ziel im Blick behalten

Möchten Sie Muskeln aufbauen, die Ausdauer stärken oder am liebsten beides? Geht es Ihnen vorrangig um eine bestimmte Körperpartie oder gar eine unbeliebte „Problemzone“ oder wünschen Sie sich mehr Kraft und Beweglichkeit? Je nachdem, wie Sie diese Fragen beantworten, kommen natürlich ganz verschiedene Geräte in Betracht.Geht es Ihnen um Kalorienverbrauch und eine Steigerung der Kondition, sind Sie mit klassischen Ausdauer-Fitnessgeräten, wie einem Laufband, Crosstrainer oder Ergometer bestens beraten. Möchten Sie Ihre Muskulatur gezielt stärken, fahren Sie ggf. mit einem speziellen Muskeltrainer oder einer Hantel(bank) besser.

Wünschen Sie sich eine Mischung aus beidem, also möchten Sie Ihre Muskulatur spürbar stärken, aber dennoch auch einen Effekt für Ihr Herz-Kreislauf-Training bewirken, sind Sie vielleicht mit einem Rudergerät am besten beraten. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile.

Die beliebtesten Fitness-Geräte im Vergleich: Welches passt zu welchem Bedürfnis

Laufband:

Beliebtes Ausdauertraining in verschiedenen Laufarten Ein Laufband ist das perfekte Fitness-Gerät für alle, die gerne laufen. Lassen Wetter, Zeitplan oder sonstige Umstände einen ausführlichen Spaziergang oder auch einen schweißtreibenden Trainingslauf im Freien nicht zu, ist das Laufband die perfekte Alternative. Dank einstellbarer Geschwindigkeiten und oftmals auch Widerstände lässt sich die Intensität individuell wählen und von leichtem Walken bis zu schnellen Sprints ist alles drin.

Nachteil ist, dass ein Laufband Gelenke und Bänder belasten kann. Haben Sie bereits Knieprobleme oder mit Beschwerden an Hüfte oder Rücken zu kämpfen, sollten Sie die Anschaffung eines Laufbandes erst mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten abstimmen. Ein sachtes Walking ist aber in jedem Fall schonender als klassisches Joggen und wird Ihre Gelenken in aller Regel nicht stark belasten.

Im puncto Platzbedarf ist ein Laufband im guten Mittelfeld anzusiedeln. Zwar nimmt es – je nach Modell – bei Gebrauch durchaus eine gewisse Fläche in Anspruch, doch verfügen fast alle Geräte über Transportrollen und viele lassen sich zudem zusammenklappen, so dass sie nach dem Gebrauch platzsparend verstaut werden können.

Crosstrainer:

Gelenkschonend & für verschiedene Trainingslevels zu empfehlen Der Crosstrainer stellt viele andere Fitness-Geräte in den Schatten, weil er ein effektives Ganz-Körpertraining erlaubt, das fast alle großen Muskelgruppen kräftigt, das Herz-Kreislauf-System stärkt und die Ausdauer verbessert. Zugleich ist der Bewegungsablauf so konzipiert, dass die Gelenke geschont werden. Da der ganze Körper in Bewegung ist, punktet der Crosstrainer überdies mit einem hohen Kalorienverbrauch und eignet sich auch als Sportart zur Gewichtsreduzierung.

Größtes Manko: Der Bewegungsablauf als solcher bedarf einer gewissen Übung bzw. Gewöhnung. Zwar ist er nicht im eigentlichen Sinn schwer, aber auch nicht in gleichem Maße intuitiv wie das Laufen auf einem Laufband oder das Radeln auf einem Heimtrainer. Personen, die mit Gleichgewichtsproblemen zu kämpfen haben, sollten von einem Crosstrainer absehen. Alle anderen werden den Dreh schnell raushaben.

Rudergerät:

Muskulatur aufbauen & Ausdauer stärken zugleich Auch das Rudergerät hat einen großen Fanclub. Der Grund: Kaum ein anderes Fitnessgerät bzw. kaum ein anderer Sport kann so effektiv zugleich den Muskelaufbau und die Kondition fördern. Ausdauersport und Krafttraining mit einem Gerät, mit einer fließenden, gelenkschonenden Bewegung – das Rudergerät wird nicht ohne Grund von Fitness-Freunden hochgelobt. Ebenfalls bemerkenswert: Das Rudern trainiert wirklich von Kopf bis Fuß, denn die Beinmuskulatur wird beim Training ebenso effektiv gestärkt, wie der gesamte Rücken, die Schultern, der Bauch und die Arme – auch für Rückenschmerz- Geplagte ist das Rudergerät also absolut empfehlenswert. Der besonders hohe Kalorienverbrauch muss wohl nicht explizit erwähnt werden.

Voraussetzung – und hier zeigt sich das Manko – für eine effektive und gesunde Nutzung dieses herausragenden Sportgerätes: Die Bewegung muss korrekt ausgeführt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen und Fehlbelastungen auszuschließen. Zudem wird das Training von Anfängern oft als überaus anstrengend empfunden, was zusätzlich dazu verleiten kann, den korrekten Bewegungsablauf aus den Augen zu lassen. Wer bisher totaler Sportmuffel war, eine schlechte Kondition und eine schwache Muskulatur hat, sollte sich daher genau überlegen, ob ein Rudergerät wirklich das Richtige ist.

Ergometer:

Kontrolliertes Ausdauertraining für Fahrrad-Freunde Das Heimtrainer-Ergometer zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Sportgeräten für ein Fitness-Training auf sehr verschiedenen Niveaus. Vom gemächlichen Senioren-Training über sich steigernde Wiedereinsteiger-Einheiten bis zu schweißtreibenden Sets für eingefleischte Sportler und vor allem Radfahrer. Vorteil eines Ergometers im Vergleich zu einem einfachen Heimtrainer: Der hochwertigere und leistungsstärkere Computer lässt sowohl ein Training nach bestimmten Zielvorgaben als auch eine deutlich genauere Trainingskontrolle zu.

Stellen Sie zum Beispiel einen Pulsbereich ein, innerhalb dessen Sie für beste Erfolge trainieren wollen, so passt das Ergometer den Widerstand automatisch so an, dass Sie in Ihrem Pulsbereich bleiben. Gleiches ist natürlich auch mit Watt- oder Geschwindigkeitsvorgaben möglich. Auf diese Weise können Überforderungen ebenso einfach vermieden werden wie Unterforderungen.

Der Bewegungsablauf gleicht dem beim Radfahren und bereitet daher so gut wie nie Probleme. Selbst Knieprobleme schließen das Training nicht aus, da es sehr gelenkschonend ist. Zur Sicherheit sollten Sie dies aber mit Ihrem Arzt abklären.

Nachteil des Ergometers ist offensichtlich die Tatsache, dass der Oberkörper beim Training außen vor bleibt. Auch in Sachen Platzbedarf kann das Ergometer nicht sonderlich punkten, da es keine Möglichkeit zum Klappen oder Hochkantstellen gibt. Transportrollen erlauben aber ein unkompliziertes Beiseitestellen, so dass die kompakten Geräte bei Nicht-Gebrauch in einer Ecke oder hinter der Tür Platz finden können.

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