Gesund und fit durch den Sommer

Fragt man die Menschen nach ihrer Lieblings-Jahreszeit, lautet die Antwortin aller Regel: Der Sommer. Die wärmste der Jahreszeiten bringt ihre ganz eigenen Vorzüge mit sich. Die Sonne lacht, wir fühlen uns fitter,  sind deutlich unternehmungslustiger und haben auch mal Hunger auf Salat statt Pasta. Allerdings stellt der Sommer uns auch vor einige Herausforderungen: Das Grillfleisch lockt oft etwas zu sehr, die Mücken beißen kräftig zu und wenn die Sonne einmal übertreibt, sind nicht selten Sonnenbrände oder schlaflose Nächte die Folge.

Aus aktuellem Anlass werfen wir einen Blick auf die sommerliche Lebensführung und zeigen Ihnen, wie Sie die Sommerzeit besonders gesund und munter genießen können.

So kommen Sie gesund & fit durch den Sommer: Die Themen im Überblick

Gesund grillen- Es muss nicht immer Bratwurst sein

gemuese-grillenKaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, zieht der verführerische Duft nachGegrilltem durch die Gärten. Klassischerweise landen Bratwürstchen und Steaks auf dem Rost. Dabei bieten sichvielfältige Möglichkeiten, gesunde und leckereAbwechslung in die Freiluftküche zu bringen.

Gesunde Zubereitung

Grillen ist eine gesunde und fettarme Art, Fleisch zu garen. Denn für die Zubereitung auf dem Rost benötigen Sie weder Fett noch Öl. Und das Grill-typische Zisch-Geräusch verrät, dass das Fleisch sogar noch einen Teil seines Eigenfetts verliert.

Aber genau hier ist Vorsicht geboten. Tropft das Fett auf die glühenden Kohlen, entstehen krebserregende Stoffe. Darum sollten Sie das Fleisch in einer Aluschale auf den Rost legen. So wird das Fett aufgefangen und Ihr Grillgut bleibt ohne krebserregende Ablagerungen.

Gepökeltes Fleisch? – Nein danke!

Gepökeltem Fleisch wie beispielsweise Kassler, Wiener Würstchen oder Schinken sollten Sie den Zugang zu Ihrem Grill gänzlich verwehren. Denn durch Hitze entstehen aus dem im Pökelsalz enthaltenen Nitrit gesundheitsschädigende Nitrosamine.

Fettarmes Fleisch

Bei der Wahl des Fleisches sollten Sie den Fettanteil im Auge behalten. Besonders die beliebten Thüringer und Nürnberger Rostbratwürstchen weisen einen relativ hohen Fettgehalt auf. Ebenso wie Steaks vom Schweine-Nacken- und -Bauch. Glücklicherweise bietet die Fleischtheke beim Metzger Ihres Vertrauens eine Fülle an gesunden Ausweichmöglichkeiten. Wer kalorienarmes Fleisch auf den Grill legen will, kann auf Geflügel zurückgreifen. Hähnchen- und Puten-Fleisch(ohne Haut) sind besonders mager und dementsprechend gut für den Cholesterinspiegel.

Aber auch die federlosen Fleischlieferanten müssen nicht gänzlich vom Grill verbannt werden. Rinder-, Kalbs- und Schweine-Filets halten genauso wie Rumpsteaks und Schweineschnitzel ihre Plätze auf der Liste fettarmer Fleischprodukte.

Frischer Fisch

Nicht nur Vier- und geflügelte Zweibeiner machen eine gute Figur auf dem Grill. Auch die Flossenfraktion kann einiges zu einem gelungenen Grillabend beitragen.Die leckere und leichte Fleisch-Alternative aus dem Meer ist ein empfehlenswerter Vitamin-, Protein- und Jod-Lieferant. Zudem sind besonders Thunfische und Lachse reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese ungesättigten Fettsäuren sind in vielerlei Hinsicht wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit und stärken das Immunsystem.

Bunte Gemüsevielfalt

Viele Gemüsesorten eignen sich für den Grill. Und so steht einem abwechslungs- und vitaminreichen Grillvergnügen nichts im Weg. Zucchini, Aubergine und Co. bieten vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Und sie lassen sich auf vielerlei Arten für den Auftritt auf dem Grill vorbereiten.

Stecken Sie z. B. mundgerechte Stückchen Zucchini, Paprika, Pilze und Zwiebeln auf einen Spieß und pinseln Sie sie mit einer Marinade aus Öl, frischen Kräutern, Salz und Pfeffer ein. Oder bereiten Sie Auberginen, Zucchini und Tomaten mit etwas Öl, Thymian oder Rosmarin, Salz und Pfeffer in einem Alufolie-Päckchen vor. Käse-Fans geben einfach noch etwas Feta ins Gemüse-Paket.Sie können auch mit Frischkäse gefüllte Champignons in einer Aluschale auf den Grill stellen. Beim Grillen mit Gemüse können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Schnappen Sie sich einfach Ihr Lieblingsgemüse und Ihre Lieblingskräuter und bereiten Sie gesunde Köstlichkeiten zu.

Abschließend ein kleiner Hinweis: Um die gesunden Vitamine zu erhalten, sollte das Gemüse nicht allzu lange allzu großer Hitze ausgesetzt sein. Ein Temperaturregler am Elektrogrill ist hilfreich, einen schonenden Garvorgang zu steuern.

Smoothies – Gesunder Trend

bunte-smoothiesUnd plötzlich waren sie da. In den Kühlregalen der Supermärkte, auf den Getränkekarten der angesagten Cafés und auf den Schreibtischen der Kollegen. -Kleine trinkbare Vitaminbomben.Der Trend aus Amerika erfreut sich mittlerweile auch hierzulande bei Jung und Alt größter Beliebtheit. Das belegen nicht nur die Absatzzahlen, sondern auch die Tatsache, dass das Wort „Smoothie“ (sprich: smussie) einen Platz im Duden ergattert hat. Derartig „in aller Munde“ wollen wir hier den vielgepriesenen Smoothieetwas genauer unter die Lupe nehmen.

 Was ist eigentlich ein Smoothie?

Ein Smoothie (engl. smooth = weich, sämig, süffig) ist ein Getränk aus geschälten, entkernten und pürierten Obstsorten. Gemischt mit Fruchtsaft erhält das Obst-Püree seine sämige und trinkbare Konsistenz.

Im Handel findet man häufig Smoothies, die in verschiedenen Kombinationen Anteile von Banane, Apfel, Maracuja und Mango enthalten. Man kann und sollte das fruchtige Getränk aber auch leicht selbst herstellen. Denn dann sind den eigenen Geschmacksvorlieben keine Grenzen (mehr) gesetzt. Von A(pfel) bis Z(wetschge) kann alles zu einem schmackhaften Smoothievermixt werden. Und nicht nur bei der Zusammenstellung der verschiedenen Obstsorten kann man sich frei entfalten.Ob man Wasser, Milch, Joghurt, Eiscreme oder Haferflocken auf die Zutatenliste setzen möchte, bleibt der eigenen Phantasie überlassen.

Früchte-Smoothies sind wohl die klassischste Variante, aber ebenso liegen Gemüse-Smoothies und grüne Smoothies voll im Trend.

Tipp: Am besten und gesündesten sind die selbstgemachten Smoothies direkt nach der Zubereitung. Im Kühlschrank bleiben Sie aber auch für ca. 3 Tage frisch und lecker.

 Gemüse- und grüne Smoothies

Auch aus allerlei Gemüsesorten wie Gurken, Karotten und Tomaten lassen sich leckere Smoothiesherstellen. Fehlende Flüssigkeit wird hier entsprechend durch Gemüsesäfte ausgeglichen.

Bei einem grünen Smoothie spielt grünes Blattgemüse die Hauptrolle. Früchte und Wasser werden mit Spinat, Feldsalat& Co. gemixt. Aber auch Wildkräuter wie Giersch, Löwenzahn und Brennesselgehören auf die Liste möglicher Zutaten.

Grüne Smoothiessind sehr gehaltvoll und reich an Vitaminen und Mineralien. Zudem kann vor allem der natürliche Pflanzenfarbstoff Chlorophyll seine darmreinigenden und antibakteriellen Eigenschaften nach einer Runde im Mixer besonders effektiv entfalten.

Smoothies selbst machen – worauf muss man achten?

Vorbereitend sollten die Zutaten mit dem Messer geschält, entkernt und zerkleinert werden.

Stammt das Obst aus ökologisch kontrolliertem Anbau, können z. B. Äpfel auch mit Schale verarbeitet werden.

Wer einen grünen Smoothie zubereiten möchte, gibt am besten zuerst separat das zerkleinerte Blattgemüse mit etwas Wasser in den Mixer. Besonders, wenn dieser nicht so leistungsstark ist.Denn es ist wichtig, beim Mixvorgang das Gemüse in solchem Maße zu zerkleinern, dass die Schutzhüllen der Pflanzenzellen aufbrechen. Dann können die weiteren Zutaten hinzugefügt werden.

Grundsätzlich sollte man vorsichtig mit der Beigabe von Flüssigkeit sein. Denn besonders wasserhaltige Lebensmittel wie Melone, Gurke und Spinat z. B. bringen von sich aus schon viel Flüssigkeit mit.

Gerade für Einsteiger empfehlen sich Bananeund Mango als Zutat, da beide eine leichte Süße einbringen und für eine tolle dickflüssig-sämige Konsistenz sorgen. Und anfangs sollte man es mit dem bunten Allerlei nicht übertreiben. 1 – 2 Obstsorten in Kombination mit 1 -2 Sorten Blattgrün sind eine solide Basis, auf der man das weitere Experimentieren mit verschiedenen Zutaten starten kann.

Hier nun einige Empfehlungen für Ihre ersten selbstgemachten Smoothies:

Banane – bringt Süße und sorgt für eine angenehme Sämigkeit!

Apfel + Organge – schmecken kombiniert besonders gut und sorgen für einen leckeren Mix aus süß und sauer!

Ananas + Feldsalat – raffinierte Kombi, probieren Sie es aus!

Spinat–schmeckt lecker,ist super gesund und sorgt für eine tolle Farbe!

Grünkohl– nicht die naheliegendste Zutat, dafür aber umso köstlicher!

Ingwer – bringt tolle Geschmacksnuancen und kann – ganz nebenbei – helfen, Schmerzen oder Entzündungen zu lindern!

 

 manuela-marinUnd wie ist es um den gesundheitlichen Aspekt der Smoothies bestellt…?

Die wichtigsten Fragen hinsichtlich des gesundheitlichen Aspektes der Smoothies werden an dieser Stelle von einer echten Expertin beantwortet. Diplom-Oecotrophologin Manuela Marin arbeitet seit über 20 Jahren selbstständig im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung und Ausbildung und begrüßt den gesundenSmoothies-Trend. Wir haben ihr einige Fragen zum Thema gestellt:

Redaktion aktivratgeber:

Sind Smoothies wirklich so gesund? Und gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen Früchte-, Gemüse- und grünen Smoothies?

Manuela Marin:

Grundsätzlich: ja, Smoothies sind sehr vitamin- und mineralstoffereich und deshalb sehr gesund. Als Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung kann ich Smoothies also absolut empfehlen. Das gilt für alle Smoothie-Arten in gleicher Weise.

Ein kleines „Aber“ gibt es allerdings auch: Bei gekauften Smoothies sollte man einmal den Zuckergehalt prüfen, dieser ist teilweise leider etwas höher als er sein sollte. Das gilt vor allem für reine Obst-Smoothies.

Denn hier gibt es tatsächlich einen gewissen Unterschied zwischen Obst- und Gemüse-Smoothies: Durch den bekanntlich recht hohen Fruchtzucker-Anteil in fast allen Obstsorten, liegt der Kaloriengehalt bei Frucht-Smoothies in aller Regel deutlich über dem der Gemüse-Smoothies.

Redaktion aktivratgeber:

Muss ich kein Obst und Gemüse mehr essen, wenn ich jeden Tag 1 Smoothie zu mir nehme?

Manuela Marin:

So einfach ist das natürlich nicht. Auch wenn in einem Smoothie verschiedene Obst- und Gemüse-Sorten enthalten sind, kann ein Smoothie nicht den Vitaminbedarf für einen ganzen Tag decken. Die altbekannte Regel der 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag bleibt natürlich bestehen. Eine dieser kleinen Mahlzeiten können Sie aber gut durch einen Smoothie ersetzen. 5 Smoothies am Tag wären wohl etwas viel des Guten.

Redaktion aktivratgeber:

Sind Smoothies auch für Diabetiker und Menschen mit empfindlichem Magen geeignet?

Manuela Marin:

Grundsätzlich ja, allerdings sollte man den oben schon erwähnten Fruchtzuckergehalt nicht unterschätzen. Wer einen empfindlichen Magen hat, mag auch mit der Säure, die viele Obstsorten enthalten, zu kämpfen haben. Das Schöne an Smoothies ist aber, dass man diese ganz einfach selber machen und auf diese Weise gut Einfluss darauf nehmen kann, wie viel Fruchzucker und/oder Säure ein Smoothie enthält. Wählen Sie die Zutaten für Ihren Smoothie einfach entsprechend aus.

Redaktion aktivratgeber:

Immer wieder liest man „Mit (grünen) Smoothies zur Bikini-Figur“. Was ist dran?

Manuela Marin:

Da ist schon ein bisschen was dran. Grüne Smoothies sind gesund und kalorienarm. Je nach Zutatenliste können Sie helfen, den Stoffwechsel anzuregen und viel trinken ist bekanntlich generell ein gutes Mittel für jeden, der versucht, etwas weniger zu essen und ein paar Kilos loszuwerden. Allerdings wird es wohl niemand nur mit grünen Smoothies zur Bikini-Figur schaffen. Es gilt natürlich das Gleiche, was für alle Formen von Diäten gilt: Die gesunde Mischung macht’s! Wer sein Gewicht dauerhaft und gesund reduzieren möchte, braucht viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Grüne Smoothies können ein sinnvoller Teil einer solchen Ernährung sein, sind aber natürlich kein Wundermittel, mit dem die Pfunde einfach so purzeln.

Expertentipp! (Manuela Marin)

So gesund und lecker Smoothies auch sein mögen, man sollte den Kaloriengehalt dieser fruchtigen Drinks nicht unterschätzen. Sparen Sie sich einfach ein paar Kalorien, indem Sie Ihre Smoothies mit Wasser oder Buttermilch verdünnen. Das tut dem guten Geschmack dieser kleinen Vitaminbomben keinen Abbruch!

Besuchen Sie Manuela Marin im Netz! //www.manuelamarin.de/

Vitaminwunder Obst – Welche Sorten uns im Sommer besonders guttun

verschiedene-bunte-obstDer Sommer beschenkt uns ausgiebig mit leckeren und gesunden Obstsorten. Hier stellen wir einige der kleinen Vitaminlieferanten vor. Und wir werfen einen Blick auf ihre beeindruckenden Inhaltsstoffe.

Der Beerenmonat Juli

Der wärmste Monat des Jahres bringt einige köstliche Beeren auf den Speiseplan. Bei genauerem – nämlich dem botanischen – Hinsehen stellt sich zwar heraus, dass diese Beeren streng genommen gar keine Beeren sind, aber das wirkt sich weder auf ihren tollen Geschmack noch auf ihre gesunden Inhaltsstoffe aus.

Brombeere

Der Botaniker zählt die Brombeere zu den Sammelsteinfrüchten. Brombeeren lieferneine Vielzahlwichtiger Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die fettarmen Sammelsteinfrüchte enthalten viel Calcium, Magnesium, Beta-Carotin und Vitamin C. Ihre blauschwarze Farbe verdanken die Brombeeren dem Pflanzenfarbstoff Anthocyan. Anthocyane zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen, den Flavonoiden. Und die stehen im Ruf, das Immunsystem zu stärken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Erdbeere

Auch die Erdbeere ist, genau wie die Brombeere, aus botanischer Sicht keine Beere. Tatsächlich haben Sie es hier mit einer Sammelnussfrucht zu tun. Erdbeeren sind reich an Vitamin C, Folsäure, Kalium, Calcium und Magnesium. Vitamin C wirkt sich positiv auf die Eisenaufnahme und das Bindegewebe aus. Kalium und Magnesium sind wichtig für die Funktion von Herz und Muskeln. Mangelt es an diesen Mineralien, erhöht sich die Gefahr von Herz-Rhythmus-Störungen. Folsäure benötigt unser Körper für die Blut- und Zellbildung.

Himbeere

Noch ein Kandidat der sich umgangssprachlich zwar unter die Beeren schmuggelt, eigentlich aber eine Sammelsteinfrucht ist. Himbeeren enthalten sehr viel Vitamin C und viele Vitamine aus der B-Gruppe. Außerdem sind sie reich an Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Calcium spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der Knochen. Und da unser Körper für die Calcium-Verwertung auf Vitamin D angewiesen ist, ist die „Beere“ eine ideale Sommer-Frucht. Denn Sonnenlicht regt die Vitamin-D-Bildung in unserer Haut an.

Der Erntemonat August

Auch im August können wir vitamin- und mineralienreiche „Beeren“ genießen, auch wenn natürlich nicht nur sommerliches Beerenobst besonders gesund ist. Überraschenderweise tritt hier allerdings eine „richtige“ Beere auf den Plan, die sich ihrem Namen nach gar nicht als solche zu erkennen gibt.

Aprikosen

Diese köstlichen Steinfrüchte sind besonders reich an Beta-Carotin (Provitamin A) und Kalium. Beta-Carotin bietet einen natürlichen Hautschutz vor schädigender UV-Strahlung. Der Mineralstoff Kalium ist bedeutsam für die Regulierung des Blutdrucks und die Übertragung von Nervenimpulsen. Und Vitamin A fördert die Sehkraft und die Zellerneuerung der Haut.

Birne

Dieses Kernobstgewächs bringt eine ganz tolle Süße und viele gesunde Vitamine mit, und weist weniger Fruchtsäure auf als z. B. Äpfel. Birnen sind reich an Flüssigkeit und günstig bei Problemen mit Darmbakterien. Sie enthalten neben Kalium und Folsäure auch die Spurenelemente Kupfer und Phosphor. Und die wirken sich positiv auf die geistige Fitness aus. 

Wassermelone

Die Sommerfrucht schlechthin ist die Frucht eines Kürbisgewächses. Und diese Frucht ist botanisch gesehen eine Panzerbeere. Mit einem Wassergehalt von über 90% ist sie ein ideal erfrischender Durstlöscher. Sie enthält viel Vitamin A und C und die Aminosäure Citrullin. Die ist wegen ihrer gefäßerweiternden Wirkung gut für den Blutdruck.Lycopin, das für die rötliche Farbe des Fruchtfleisches verantwortlich ist, stärkt das Immunsystem und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Guten Appetit!

Schöne Sommerhaut Wie Sie Ihre Haut im Sommer schützen

gesicht-der-frau-eincremenSonne gibt Energie, aber über diese positive Eigenschaft sollten Sie ihre gesundheitsgefährdenden Eigenschaften nicht vergessen. Setzen wir uns ungeschützt übermäßiger Sonneneinstrahlung aus, droht schädlicher Sonnenbrand. Das ist allerdings nicht die einzige Gefahr, die im Sommer das Wohlbefinden unserer Haut bedroht.

Da wären noch diese kleinen herumschwirrenden Blutsauger…Damit sich Ihre Haut in diesem Sommer dennoch von Ihrer schönsten Seite zeigen kann, haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt.

Gesunde Ernährung als Sonnenschutz!?

Um Ihre Haut auf die Konfrontation mit der Sonne vorzubereiten, können Sie mit bestimmten Nahrungsmitteln einen inneren Sonnenschutz aufbauen. Dazu sollten Sie ca. einen Monat vor der sonnenintensiven Zeit vermehrt Beta-Carotin-haltiges Obst und Gemüse auf Ihren Speiseplan setzen. Also z. B. Karotte, Paprika, Tomate, Spinat, Feldsalat, Mango und Sanddorn. Hilfreich ist, das Obst und Gemüse als Saft oder Püree zu verzehren. Das vereinfacht die Aufnahme des Beta-Karotins für den Körper. Zudem ist eine kleine Portion Fett nötig, damit das Carotin verwertet werden kann.

Kleidung ist Sonnenschutz zum Überziehen! Oder nicht?

Nicht jede Kleidung ist automatisch ein guter Sonnenschutz, nur weil sie Ihre Haut bedeckt. Helle und locker gewebte Kleidung lässt mehr schädigende UV-Strahlung durch als dunkle und dicht gewebte. Einenbesonders wirkungsvollen Schutz gegen die gefährliche Strahlung verspricht spezielle UV-Schutz-Kleidung. Diese Kleidung zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders engmaschig genäht ist.

Ordentlich eincremen

Alle Hautareale, die nicht durch Kleidung geschützt sind, sollten mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Einen wirksamen Sonnenbrand-Schutz erzielen Sie, wenn Sie die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne auftragen.

Der Lichtschutzfaktor (LSF) sollte Ihrem Hauttyp und der Sonnenintensität entsprechen. Im Gebirge und am oder auf dem Wasser empfiehlt sich auf Grund der stärkeren Sonneneinstrahlung ein höherer LSF. Und grundsätzlich gilt: Je heller und je empfindlicher Ihre Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein.

Wasserratten können auf wasserfeste Sonnencremes zurückgreifen, um beim Baden vor der Sonnenstrahlung geschützt zu sein. Nach dem erfrischenden Ausflug ins kühle Nass sollten Sie sich allerdings erneut eincremen. Denn auch wasserfeste Cremes verlieren nach einiger Zeit im Wasser ihre schützende Wirksamkeit.

Die Vermeidungsstrategie

Halten Sie sich nicht zu lange in der Sonne auf. Und meiden Sie im besten Fall die brennende Mittagssonne. Der Aufenthalt an einem schattigen Plätzchen hat unbestritten seine Vorteile. Hier ist die UV-Belastung deutlich geringer. Aber auch im Schatten lautet die Devise: Nicht ohne meinen Sonnenschutz!

Gerne ohne juckende Einstichstellen

Mücken ziehen gerne ihren Vorteil daraus, dass der Mensch im Sommer viel nackte Haut präsentiert. Da bietet sich den Blutsaugern viel Angriffsfläche für ihren stechenden Saugrüssel. Sie ziehen glücklich mit dem frisch gezapften Blut von dannen, und für den unfreiwilligen Spender bleiben juckende und angeschwollene Quaddeln auf der Haut.

Zum einen können Sie sich mit langer Kleidung vor den Attacken der Blutsauger schützen. Zum anderen helfen diverse Mittel, die kleinen Plagegeister auf Abstand zu halten. Anti-Mücken-Sprays wirken wie eine ArtZauber-Duftmantel, der Sie für die Mücken unsichtbar macht. Wer an lauen Sommerabenden im Garten auf die Gesellschaft der herumschwirrenden Mini-Monster verzichten will, kann Duftkerzen in den Geruchsnoten Zitrone, Bergamotte oder Lavendel aufstellen.

Und damit Ihre Nachtruhe nicht von den penetranten Summern gestört wird, sind kleinmaschige Fliegengitter vor den Fenstern eine wirksame Maßnahme. So bleiben die Mücken draußen, Ihr Schlaf ungestört und Ihre Haut von Angriffen verschont.

5x schöner durch den Sommer Unsere besten Tipps

senioren-in-badeanzug-am-laufenEndlich ist sie da! Die Sonne! Also nichts wie hinein in die luftige Sommerbekleidung, in die offenen Schuhe geschlüpft, Badesachen geschnappt und auf zum Schwimmen. Da heißt es, Körper, Haut und Füße zeigen. Damit Ihr Körper die Sommerzeit unbeschadet übersteht und Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen, hier unsere 5 besten Tipps für eine noch schönere Sommerzeit.

     1. Tipp: Gesunde Bräune

Gönnen Sie Ihrer Haut mindestens einen Tag vor dem Sonnenbaden ein reinigendes Peeling. Durch das Peeling beseitigen Sie Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen. Und so können Siemit einer Ihrem Hauttyp entsprechendenSonnenmilch einen gleichmäßig-intensiven Schutzfilm auf Ihrer Haut erzielen.

Für das Bad in der Sonne sollten Sie darauf verzichten, Parfum aufzutragen. Denn einige Inhaltsstoffe im Parfum können mit der UV-Strahlung reagieren und zu Haut-Verfärbungen und -Reizungen führen.

Nach dem Sonnenbaden empfiehlt es sich, die Haut großzügig mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte wie After-Sun-Lotionen weisen oft zusätzlich Vitamine auf, die zellschützend sind und sich positiv auf die Regeneration der Hautzellen auswirken.

     2. Tipp: Schöne Haare

Im Sommer setzen UV-Strahlung, Wind, salz- und chlorhaltiges Wasser dem Haar zu. Um Ihre Haarstruktur vor schädigender UV-Strahlung zu schützen, ist das Tragen eines Hutes unbestritten eine wirksame Schutzmaßnahme. Aber es gibt nun einmal Situationen, in denen eine Kopfbedeckung einfach keine Option ist. Dann schützt ein Sonnenschutzspray Ihr Haar vor der UV-Strahlung und bewahrt es vor dem Verlust von Feuchtigkeit und Farbe.

Spülen Sie im Anschlussan die kühlende Erfrischung im salz- oder chlorhaltigem Wasser Ihr Haar zeitnahmit klarem Wasser aus.

Besonders milde und pflegende Shampoos undHaarkuren haben jetzt einen sicheren Platz in Ihrem Badezimmer verdient. Sie bringen Feuchtigkeit, glätten und reparieren die strapazierte Haarstruktur.

     3. Tipp: Schöne Füße

Die Zehentrenner- und Sandalen-Zeit verlangt danach, dass Sie Ihren Füßen eine gewisse Aufmerksamkeit zukommen lassen. Nach einem entspannenden Fußbad können Sie besonders leicht überflüssige Hornhaut entfernen. Ein Fußpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und sorgt für geschmeidige Haut.

Cremen Sie Ihre Füße regelmäßig ein, damit die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird und nicht austrocknet.

Schwitzende Füße freuen sich über ein erfrischendes und kühlendes Fuß-Spray.

     4. Tipp: Schmeichelnde Bademode

Wer mit seinem Körper nicht rundum zufrieden ist, fühlt sich bei dem Gedanken an einen Auftritt im Badeanzug vielleicht etwas unwohl oder lässt sich im schlimmsten Fall gar von seiner Verlegenheit über die sogenannten Problemzonen den Badespaß verderben. Damit Sie den Ausflug ans Wasser genießen können, tricksen Sie doch einfach ganz unauffällig mit einem Schlank-Badeanzug. Die speziellen Schnitteund Materialien dieser Badeanzüge kaschieren geschickt Problemzonen und formen eine schlanke Silhouette.

     5. Tipp: Fit und straff durch Schwimmen

Schwimmen ist die ideale Sommersportart und zudem eine extrem gesunde Form der Körperertüchtigung. In den nassen Fluten wird der Körper angenehm gekühlt und schonend trainiert. Schwimmen fordert und stärkt viele verschiedene Muskeln, ohne dass die Bewegungsabläufe die Gelenke belasten. Es wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus und bringt den Kreislauf in Schwung.

Beim Schwimmen im Freien sollten Sie bedenken, das Wasser die UV-Strahlung reflektiert und verstärkt. Also die wasserfeste Sonnencreme nicht vergessen.