Glücklich alt werden – Unsere besten Tipps für einen zufriedenen Lebensabend

Glücklich alt werden – Unsere besten Tipps für einen zufriedenen Lebensabend

Der Segen des Alters: Lebenserfahrung bringt Gelassenheit

Ein paar Falten und ein ungünstigeres Verhältnis von Muskeln zu Fett hin oder her, das Alter bringt einen riesigen Vorteil mit sich. Kein jugendlicher Leichtsinn, kein makelloses Aussehen und keine perfekte Fitness können da mithalten: Mit den Jahren werden wir immer weiser und lernen, Widrigkeiten mit einer gewissen Gelassenheit und Ruhe hinzunehmen bzw. anzugehen.

Wer mit 30 noch ständig um Anerkennung heischt und sich und seinen Mitmenschen jede Menge zu beweisen hat, hat diesen „Kampf“ mit 60 in der Regel bereits beendet. Bis dahin hat er entweder genug Anerkennung bekommen oder erkannt, dass Anerkennung im Leben nicht alles ist. Mit diesem Wissen lassen sich (vermeintliche) Krisen ruhiger bewerten und gelassener angehen.

Bescheidenheit ist eine Tugend, aber wer sein Leben über ein halbes Jahrhundert immer gut gemeistert hat, darf ruhig auch einmal mit Stolz auf seine bisherigen Erfolge und auch gemeisterte Krisen zurückblicken. Älteren Menschen fällt es Studien zufolge leichter, sich nicht auf Misserfolge oder mögliche verpasste Chancen zu konzentrieren. Stattdessen beherrschen Sie die hohe Kunst, sich über das zu freuen, was Ihnen bisher alles vergönnt war und auch darüber, was Sie sich selbst erarbeitet haben.

Glücklich bis ins hohe Alter – Unsere besten Tipps

Lebenserfahrung und die Fähigkeit, nicht jeden kleinen Konflikt persönlich zu nehmen, kommt mit den Jahren meist von allein. Doch ganz so einfach ist es mit dem zufriedenen Altern auch wieder nicht, oder? Nein, etwas Mühe sollte man sich schon geben. Wirklich schwer ist es allerdings auch nicht, gutgelaunt, die zweite Lebenshälfte zu genießen. Wir verraten Ihnen unsere besten Tricks!

 1. Die Basis muss stimmen: Passen Sie gut auf Ihren Körper auf

Egal, wie viel Positives sich dem Älterwerden abgewinnen lässt, ein Wermutstropfen bleibt: Unsere körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab. Wir werden empfindlicher gegenüber den verschiedensten Erkrankungen und kleine Sünden werden uns von unserem Körper bei Weitem nicht mehr so schnell vergeben wir in jungen Jahren.

Tun Sie also Ihrem Körper und sich selbst einen Gefallen und leben Sie (halbwegs) gesund. Ernähren Sie sich ausgewogen, trinken Sie viel, schlafen Sie ausreichend und machen Sie Sport. Sie müssen natürlich nicht gleich Fett und Zucker vom Speiseplan streichen und mit dem Training für einen Marathon beginnen. Aber machen Sie bitte auch nicht den Fehler,  zu unterschätzen, wie viel schneller Braten, Bier und Pizza im Alter ansetzen und wie viel schwerer es uns ab einem gewissen Alter fällt, unsere Kondition etwas zu steigern.

2. Gemeinsam ist alles besser: Pflegen Sie soziale Kontakte

Je älter wir werden, desto weniger neue Kontakte knüpfen wir. Das ist natürlich vor allem unseren Lebensumständen geschuldet. Während sich in jungen Jahren ständig alles verändert und man ganz von allein immer wieder mit neuen Menschen in Kontakt kommt, pendelt sich ab einem bestimmten Punkt im Leben alles soweit ein.  „Automatisch“ knüpft man dann kaum noch neue Kontakte.

Umso wichtiger, bestehende Kontakte zu pflegen. Denn einsam altert es sich erwiesener Maßen nicht glücklich. Auch wenn es etwas Arbeit bedeutet, Freundschaften sind für den Menschen unheimlich wichtig. Konzentrieren Sie sich nicht zu sehr auf Ihre Kinder und Enkel, sondern legen Sie Wert darauf, auch noch soziale Kontakte zu haben, wenn die Kleinen einmal flügge werden.

Haben Sie nur (noch) wenige Freunde und Bekannte, suchen Sie sich neue! Das klingt in der Tat leichter als es getan ist. Aber es ist auch wirklich kein Hexenwerk, versprochen! Welche Interessen haben Sie? Können Sie diese nicht mit anderen Menschen teilen? Wie wäre es mit einem Verein, einem Buchclub oder einer organisierten Senioren-Reise? Wenn Sie nicht schüchtern sind, können Sie natürlich ebenso gut im Schwimmbad, auf dem Markt oder beim Spazierengehen im Park mit netten Menschen ins Gespräch kommen. Möglichkeiten gibt es wie Sand am Meer, Sie müssen Sie nur nutzen.

3. Sorgen Sie sich nicht – sorgen Sie vor!

Studien haben ergeben, dass die Sorge um das, was möglicher Weise im hohen Alter noch kommen kann, bei Menschen über 50 oder 60 Jahren zu den Hauptgründen zählen, die uns davon abhalten, wirklich ‚glücklich‘ zu sein. Tun Sie sich selbst also einen Gefallen. Tragen Sie dieses Thema nicht nur unterschwellig mit sich, sondern spielen Sie verschiedene Szenarien konkret durch. Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen und überlegen Sie gemeinsam, wie man am besten für den Fall der Fälle vorsorgen kann. Gut möglich, dass es nie dazu kommen wird, dass Sie pflegebedürftig werden oder größere Einschränkungen Ihrer Mobilität akzeptieren müssen. Aber es wird Ihnen eine innere Sicherheit geben, zu wissen, dass Sie zur Not einen gewissen ‚Plan‘ haben.

4. Bleiben Sie (geistig) aktiv!

Das wohl wichtigste und zugleich naheliegendste ‚Geheimnis‘ zum  Thema ist der Aspekt der Aktivität – geistig und auch körperlich. Bitte vergessen Sie Weisheiten wie „Was Fritzchen nicht lernt, lern Fritz nimmermehr“! Im Gegenteil: Machen Sie sich bewusst, dass Sie im Alter, wo beispielsweise der Beruf oder die Kindeserziehung immer mehr in den Hintergrund treten, wieder viel mehr Zeit haben – Zeit für alles, was Sie interessiert oder Sie schon immer einmal sehen / lernen / entdecken wollten. Die Lust auf Neues hält unser Gehirn auf Trab und uns jung, auch das haben Studien ergeben. Sie waren noch nie in Rom? Wie wäre es mit einem Italienisch-Kurs als Vorbereitung auf Ihre erste Reise in die ewige Stadt? Oder fragen Sie sich, was genau es mit dieser neuen Pokemon-App auf sich hat, die die ‚jungen Leute‘ mit Ihren Smartphones durch die Stadt jagen lässt? Wenn Ihnen die Installation nicht selbst gelingt, wird sich ein ‚junger Helfer‘ ganz sicher freuen, Ihnen den neuesten Handy-Trend einmal zu zeigen. Auch wenn sich Ihnen der Zauber nicht erschließen mag, wird Ihr Interesse sich lohnen, allermindestens für ein angeregtes Gespräch mit einem Vertreter einer ganz anderen Generation.

5. Seien Sie ruhig mal dankbar!

Eine nützliche Fähigkeit ist es, den Blick nach hinten nicht mit Wehmut, sondern mit Dankbarkeit zu betreiben. Fragen Sie sich nicht zu oft, was Sie besser hätten machen können. Machen Sie sich lieber einmal klar, wie viele gute Entscheidungen Sie getroffen haben. Und freuen Sie sich, wie viel Gutes Ihnen im Laufe Ihres Lebens wiederfahren ist oder auch, wie gut Sie schwere Krisen gemeistert haben. Nehmen Sie sich hin und wieder die Zeit und geben Sie sich diesen Gedanken ganz bewusst hin. Denn wer mit sich und seinem Leben im Reinen ist, kann entspannt und vor allem glücklich alt werden!

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Datum

11. Juni 2021

Kategorien

Ratgeber Gesundheit