Alternativen zum Fitnessstudio: die besten Fitnessgeräte für zu Hause

Der Fitnessstudio-Boom geht weiter. Jahr für Jahr melden sich mehr Deutsche in einem Studio an. Schätzungen zur Folge geht letztlich allerdings nur ca. die Hälfte wirklich trainieren! Gehören auch Sie zu denjenigen, denen das Training im einem Fitnessstudio einfach nicht liegt, sind Sie also in guter Gesellschaft. Von mangelnder Hygiene, über zu laute Musik, unfreundliche oder einfach schlechte Trainer bis hin zu ungünstigen Öffnungszeiten oder einer Klientel, zu der man einfach nicht passt – leider merkt man oft erst nach der Anmeldung, dass man sich im Fitnessstudio einfach nicht wohlfühlt und letztlich fast nie hingeht.

Im Zweifel können Sie sich die Gebühr für Anmeldung und Mitgliedschaft also besser gleich sparen und sich Gedanken über eine gute Alternative zum Fitness-Studio machen. Ganz oben auf der Liste: Fitnessgeräte für zu Hause. Wir nehmen die Klassiker Laufband, Rudergerät und Fahrrad-Ergometer einmal für Sie unter die Lupe.

Die Themen im Überblick:

Diese Vorteile bieten Fitness-Geräte

Jeder möchte gesund, fit und schlank sein – und die Vorteile für ein eigenes Indoor-Fitnessgerät liegen auf der Hand: zielgenaues Training, Unabhängigkeit von Wind und Wetter, flexible Trainingszeiten. Doch wie oft schafft man es nicht oder nicht auf Dauer, die guten Vorsätzein die Tat umzusetzen? Sport macht Spaß, steigert Wohlbefinden und Fitness und hält gesund. Ein regelmäßiges Fitnesstraining jedoch scheitert oft an beruflichen oder privaten Verpflichtungen. Mit einem guten Heimsportgerät ist ein flexibles Training endlich jederzeit in den eigenen vier Wänden möglich!

Flexibel und fit bleiben – mit Ihren eigenen „Öffnungszeiten“

Business

Sport soll der Gesundheit und Entspannung dienen, doch wenn die meisten Menschen abends von der Arbeit nach Hause kommen, fordern die Kinder Aufmerksamkeit, Hausarbeiten müssen erledigt oder noch Termine wahrgenommen werden – so wird Training schlicht zu einer Mehrbelastung, die Zeit und Aufwand fordert. Das wichtigste Argument für ein Trainingsgerät zu Hause ist daher das flexible Zeitmanagement, mit dem z.B. ein schnelles Training früh am Morgen oder eine Trainingsrunde noch vor dem Abendessenmöglich ist. Oft genügen schon 10 Minuten, um seinen Kreislauf richtig in Schwung zu bringen. Selbstständige und Hausfrauen bzw. -männer können die Zeit nutzen, wenn die Kinder in der Schule sind und sich kurze Auszeiten von der Arbeit nehmen, um nachher entspannter wieder loszulegen.

Entspannt zu Hause trainieren

Ein weiterer großer Vorteil des Heimsports: das Trainingsgerät steht immer für Sie bereit! Wartezeiten wie im Fitnessstudio entfallen, Sie können trainieren wann und wie lange Sie möchten. Auch lassen sich die Trainingsbedingungen Ihren individuellen Vorlieben entsprechend gestalten. Ob Sie nun am liebsten zu Musik, vor dem Fernseher oder konzentriert in Ruhe trainieren möchten – mit einem Fitnessgerät zu Hause können Sie sich eine angenehme Atmosphäre schaffen und so trainieren, wie es Ihnen am besten gefällt.

Effektiv und gezielt Ihre Fitnessziele erreichen

Moderne Fitnessgeräte sind mit vielerlei Funktionen ausgestattet, die Ihnen ein sehr zielgerichtetes Training erlauben, das Sie Ihren sportlichen Vorgaben gemäß exakt einstellen können. Pulsmessung, Kalorienverbrauch oder Datenspeicherung sind einige der funktionalen Trainingsoptionen, die Ihnen auf Ergometern, Laufbändern und vielen Rudergeräten zur Verfügung stehen. Hohe Sicherheitsstandards und ergonomische Bewegungsabläufe sorgen dafür, dass ein Training auf einem Fitnessgerät in den eigenen vier Wänden einem Studiobesuch im Fitnesscenter hinsichtlich Qualität in nichts nachsteht.

Oftmals günstiger: das Training zu Hause

Es gibt einige Gründe, aus denen nach der ersten Begeisterung die Anmeldung in einem Fitnessstudio oft in einer passiven Mitgliedschaft endet. Den meisten Leuten fehlt einfach die Motivation, sich abends nach einem langen Arbeitstag noch ins Fitnessstudio zu schleppen. So summieren sich monatlich die Kosten für eine Mitgliedschaft, die ungenutzt weiterläuft – entweder weil man denkt, man geht doch wieder hin oder weil man einfach nicht aus dem laufenden Vertrag rauskommt. Für ein Fitnessgerät zu Hause fallen hingegen nur einmalige Anschaffungskosten an, obwohl sich die ganze Familie mit diesem Heimsportgerät fit halten kann – über einen längeren Zeitraum gesehen sparen Sie so einiges an Geld.

Welcher Trainingstyp sind Sie und was möchten Sie persönlich erreichen?

Bevor Sie sich ein neues Fitnessgerät für das Training in den eigenen vier Wänden zulegen, sollten Sie sich überlegen, was Sie sportlich erreichen möchten sowie auch Ihren derzeitigen Fitnesslevel berücksichtigen. Wenn Sie wissen, wie es um Ihre aktuelle Fitness steht und Ihre Ziele definiert haben, können Sie gezielt das Trainingsgerät aussuchen, das Sie persönlich am besten unterstützt. Denn nicht jedes Fitnessgerät ist für jedes Training und jeden Trainingstypen geeignet. Nur wenn Sie mit Spaß trainieren und persönliche Erfolge vorweisen können, werden Sie Ihr Fitnesstraining langfristig durchführen.

Laufband

Wie der Name schon vermuten lässt, besteht das Laufband im Wesentlichen aus einem ununterbrochenen Band, welches durch einen Motor elektrisch angetrieben wird. Es gibt allerdings auch Modelle, die ohne Motor funktionieren und durch die Laufbewegungen des Trainierenden in Gang gesetzt werden. Verschiedene Geschwindigkeiten vom langsamen Gehen bis zum Laufen können eingestellt werden – das Laufband eignet sich daher sowohl zum Gehen, Walken als auch Joggen. Moderne Geräte bieten unterschiedliche Programme, die u.a. die Geschwindigkeit selbst einstellen sowie die Trainingszeit, den Puls und ggf. den Kalorienverbrauch auf einem Monitor am Kopfende anzeigen. Viele Laufbänder bieten auch die Möglichkeit, das vordere Ende anzuheben und so einen Gelände-Anstieg zu simulieren.

 

Erfolgreich und sicher auf dem Laufband trainieren

Wenn Sie überlegen sich ein Laufband für den Heimgebrauch zuzulegen, sollten Sie besonderes Augenmerk auf Faktoren wie Lauffläche, Dämpfung, Trainingscomputer, Motorleistung, Komfort und Stabilität legen.

Sowohl für den Komfort als auch die Sicherheit spielt die Größe der Lauffläche eine wichtige Rolle. Generell gilt: Je größer die Lauffläche, desto höher sind Komfort und Sicherheit. Ist die Lauffläche gedämpft, schont dies die Gelenke und auch der Laufkomfort ist höher. Mit einem Trainingscomputer wird Ihnen Ihr Training enorm erleichtert. Je nach Modell bzw. Preisklasse kann ein Computer Werte wie Trainingsdauer, Geschwindigkeit, Strecke, Steigung sowie den Kalorienverbrauch ermitteln und am Monitor anzeigen. Auch eine Pulskontrolle ist möglich, mit deren Hilfe Sie immer im optimalen Belastungs-Bereich trainieren. Mit voreingestellten Trainingsprogrammen trainieren Sie nicht nur ganz gezielt, sondern bringen auch mehr Abwechslung in Ihr Laufband-Training.

Vorteile des Laufband-Trainings

Group of people in gym on treadmill running, only legs to be seen

Mit regelmäßigem Training auf einem Laufband können Sie effektiv Abnehmen, Ihre Ausdauer steigern, das Herz-Kreislauf-System kräftigen, das Lungenvolumen erhöhen und Ihre Muskulatur ganzheitlich aufbauen. Auch kann die Koordinationsfähigkeit gesteigert werden, was zu einer guten Sturzprophylaxe führt. Neben diesen positiven Effekten bietet ein Laufband viele weitere Vorteile. Auf dem Band wird der Aufprall beim Laufen gut abgefedert, Ihre Fußgelenke, Knie und der untere Rücken werden geschont. Die Geschwindigkeit kann konstant eingehalten oder auch gezielt schrittweise gesteigert werden. Mithilfe der verfügbaren Trainingsfunktionen können Sie Ihr Training ganz kontrolliert angehen. Über den Monitor haben Sie den vollständigen Trainingsüberblick und können Ihre Leistung verfolgen (und ganz nebenbei können Sie auch das Fernsehprogramm verfolgen). Durch konstante Bedingungen wird das Lauftraining im Vergleich zum Outdoor-Training sicherer und konzentrierter, Sie können ganz konkret und ungestört an Ihrer Technik arbeiten.

Nachteile des Laufband-Trainings

Beim Laufen in den eigenen vier Wänden fehlen die Abwechslung und die frische Luft, die man beim Laufen in der freien Natur hat. Daher besteht das Risiko, dass man nach einiger Zeit die Lust am Laufen verliert. In diesem Fall ist die kostspielige Anschaffung eines Laufbands, eine Investition, die sich nicht lohnt. Ein Laufband nimmt im Zimmer viel Platz ein, der oft einfach nicht vorhanden ist. Vor allem die günstigen Laufband-Modelle können während des Trainings ziemlich laut sein und einen selbst oder die Mitbewohner stören. Der Luftwiderstand wie beim Laufen draußen entfällt und günstige Modelle besitzen meist keine Steigungsfunktion, die Widerstand simuliert.

Für wen lohnt sich das Laufband-Training?

Wer regelmäßig joggt und auch bei eisigem Wetter nicht aufs Laufen verzichten möchte, für den bietet ein Laufband im Winter eine gute Alternative, mit der man sich fit halten kann. Auch der Jogger, dem eine geeignete Laufstrecke in der näheren Umgebung fehlt, z.B. in der Großstadt, muss mit einem Laufband nicht aufs Joggen verzichten. Schwerere Menschen können auf dem Laufband viele Kalorien verbrennen, allerdings sollte auf eine gute Dämpfung der Lauffläche geachtet werden. Möchte man seine Lauftechnik perfektionieren oder ganz kontrolliert nach Vorgaben trainieren, bietet sich das Laufen auf hochwertigen Laufbändern an. Auch bei der Vorbereitung auf einen Wettbewerb ermöglicht ein Laufband ideale Bedingungen.

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Rudergerät

Auf einem Rudergerät wird das Rudern mit 2 Paddeln in einem Boot simuliert. Der Widerstand des Zugsystems wird durch Reibung, Luft, Magnetismus oder Wasser erzeugt. Die fließenden Bewegungen des Ruderns führt man auf einem Rollsitz sitzend durch, der sich vor und zurück bewegt, während beide Hände sich am Handgriff des Seilzugs befinden. Rudern ist ein optimales Ganzkörpertraining, das jedoch einen technisch sehr anspruchsvollen Bewegungsablauf voraussetzt. Für fast jeden geeignet, sollte man sich vor Beginn des Rudertrainings von einem ausgebildeten Trainer in die richtige Körperhaltung und den korrekten Bewegungsablauf einweisen lassen oder sich im Internet ein entsprechendes Schulungsvideo ansehen.

Was erreichen Sie mit regelmäßigem Rudertraining?

Rudern gehört zu den gesündesten Sportarten. Ein Rudergerät unterscheidet sich stark von anderen Fitnessgeräten, mit denen hauptsächlich der Unterkörper trainiert wird. Mit Rudern wird nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch die gesamte Rumpfmuskulatur angesprochen. Rund 80 % aller Hauptmuskelgruppen sind beim Bewegungsablauf involviert, vor allem Beine, Rücken, Bauch, Schultern, Trizeps und Bizeps, aber auch die Tiefenmuskulatur, welche der Stabilisierung der Wirbelsäule dient. Auf einem Rudergerät kann in anpassbaren Belastungen trainiert werden, neben einem effektiven Konditionstraining kann auch der Muskelaufbau durch ein Intervalltraining mit starken Widerständen besonders gefördert werden.

Vorteile des Rudertrainings

Rudern bietet Ihnen ein vollständiges Ganzkörpertraining, d.h. die Muskeln des gesamten Körpers können aufgebaut und die Figur gestrafft werden. Das Rudertraining unterstützt Sie beim Abnehmen, mit ihm können Sie Ihre Ausdauer und Koordinationsfähigkeit steigern, Ihre allgemeine Fitness trainieren sowie das Herz-Kreislauf-System stärken. Da ein gleichmäßiger und stoßfreier Bewegungsablauf gegeben ist, werden die Gelenke geschont und das Verletzungsrisiko ist gering. Durch regelmäßiges Training auf dem Rudergerät wird die Haltemuskulatur in Rücken und Bauch aufgebaut und gestärkt, auf diese Weise können Sie Rückenbeschwerden vorbeugen und vermeiden.

Nachteile des Rudertrainings

Ein Rudertraining ist anspruchsvoll, der technisch richtige Bewegungsablauf und die korrekte Körperhaltung, die vor allem für den Rücken wichtig ist, erfordern hohe Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit. Es ist wichtig, zu Beginn erst einmal die richtige Technik zu erlernen. Ein Grund, weshalb das Training oft nicht lange genug durchgehalten wird, ist, dass man oft in einer zu hohen Intensität trainiert. Ist dies der Fall, lassen die positiven Effekte, die man z.B. auf dem Fahrrad-Ergometer oder dem Laufband schnell erreicht, auf einem Rudergerät etwas auf sich warten.

Für wen ist das Rudern geeignet und für wen eher nicht?

Ein Rudergerät ist das richtige Sportgerät für Sie, wenn Sie Muskeln aufbauen und Ihren Körper straffen möchten, sich vom Aufwand nicht abschrecken lassen und die Zeit nehmen, um sich die richtige Übungsausführung anzueignen. Obwohl zur Vorbeugung von Rückenschmerzen geeignet, sollte bei bereits bestehenden Rückenproblemen zur Abklärung in jedem Fall ein Mediziner konsultiert werden. Für übergewichtige Sportbegeisterte mit einem zu großen Bauchumfang ist das Rudertraining nicht optimal durchführbar, da der Bauch beim Bewegungsablauf leider im Weg ist. Ansonsten ist ein Rudertraining für Anfänger und Fortgeschrittene, Männer wie Frauen, Junge und Ältere eine gute Möglichkeit, sich und Ihren Körper gesund und in Form zu halten.

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Fahrrad-Ergometercyclette

Ein Fahrrad-Ergometer ist ein fest montiertes Trainingsrad, auf dem man die bei der Bewegung erzielte Arbeit und Leistung messen kann. Man unterscheidet 2 Modelle; das Fahrrad auf dem man aufrecht sitzt und das sogenannte Recumbent-Bike, das mit einer Rückenlehne ausgestattet und auf dem die Beine leicht angewinkelt nach vorne gestreckt sind. Auf dem meist genutzten aufrechten Fahrrad-Ergometer führt man exakt den gleichen Bewegungsablauf wie auf einem richtigen Fahrrad durch. Dabei kann man aufrecht sitzen oder vornüber gebeugt mit den Unterarmen auf den Armstützen abgelegt, wie ein Rennradprofi. Während des Trainings werden die Geschwindigkeit, die zurückgelegte Entfernung, der Kalorienverbrauch und andere relevante Trainingswerte angezeigt. Bei vielen Modellen ist auch eine Pulsmessung über Sensoren in den Handgriffen möglich. Dank der regelbaren Belastungsintensität ermöglicht Ihnen der Fahrrad-Ergometer ein gezieltes Training mit regelmäßiger Kontrolle Ihres aktuellen Fitnesslevels.

Auf diese Qualitätsmerkmale sollten Sie besonders achten

Wichtig ist der feste Stand des Fahrrad-Ergometers auf dem Boden. Wackelt ein Ergometer beim Treten in die Pedalen oder schon beim Aufsteigen, lassen die Sicherheit und der Trainingskomfort sehr zu wünschen übrig. Neben der Standfläche sorgt auch das Gewicht für den stabilen Stand des Fahrrad-Ergometers. Ein Ergometer darf nicht zu leicht sein, eine Grenze von etwa 20 kg sollte nicht unterschritten werden. Ein wesentlicher Faktor für einen ruhigen Lauf des Fahrradtrainers ist die Schwungmasse. Je schwerer die Schwungmasse, umso ruhiger und gleichmäßiger werden die Bewegungen auf dem Fahrrad. Durch den ruhigen Lauf werden Ihre Gelenke nicht unnötig belastet und Ihnen ein gesundes Training ermöglicht.

Vorteile des Fahrrad-Ergometers

Young Woman On Exercise Bike

Wenn von einem Fahrrad-Ergometer die Rede ist, hört bzw. liest man immer, dass das Training sehr schonend für den Bewegungsapparat und die Gelenke ist. Dies hängt damit zusammen, dass die Bewegungen auf einem Fahrrad keine Stoßbelastungen verursachen. Fahrrad-Ergometer bieten daher für fast jeden ein gesundes Fitness-Training, mit dem das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Ausdauer verbessert, der Kalorienverbrauch gesteigert und nebenbei die Beinmuskeln gekräftigt werden können. Ein Ergometer ermöglicht einen präzisen Belastungs- und Leistungsvergleich, woraufhin sich ein an der persönlichen Leistung orientiertes Trainingsprogramm festlegen und kontrolliert absolvieren lässt. Ein weiterer Vorteil: Dank der einfachen Bedienung können Sie während des Trainings in einem Buch lesen oder Ihre Lieblingssendungen verfolgen.

Nachteile des Fahrrad-Ergometers

Die Nachteile des Fahrrad-Ergometers halten sich in Grenzen. Der größte Nachteil besteht wohl darin, dass beim Fahrradtraining ausschließlich die Bein- und Oberschenkelmuskulatur trainiert wird, die Muskelgruppen am Rücken, Bauch und den Armen werden nicht in das Training mit einbezogen. Auch bewegen Sie sich auf dem Fahrradgerät nicht an der frischen Luft, was zwar die Unabhängigkeit von schlechtem Wetter bedeutet, aber das Training ohne Fernsehen oder Buch schnell langweilig machen kann.

Das Fitnessgerät für (fast) jeden

Gegen das Fahrradtraining spricht kaum etwas – prinzipiell kann jeder gesunde Mensch auf einem Fahrrad-Ergometer trainieren. Fahrradliebhaber, die im Winter nicht auf das Radfahren und Ihre Fitness verzichten wollen, können auf dem Fahrrad-Ergometer zu Hause weiter radeln. Da das Fitnessgerät sanft zu den Gelenken und einfach zu bedienen ist sowie einen bekannten Bewegungsablauf nachahmt, ist das Fahrrad für untrainierte und ältere Menschen optimal geeignet. Übergewichtige und sogar Menschen mit Hüft- und Kniegelenkproblemen können auf dem Fahrrad-Ergometer meist ohne Probleme trainieren, denn beim Training wird das Gewicht von den Hüften und Beinen genommen.

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