Fußreflexzonen-Massagen und Ihre erstaunliche Wirkung

Landkarten unserer Energiebahnen?!

Die Reflexzonen sind sensible Nervenpunkte im Körper, die durch Energiebahnen – sogenannte Meridiane – mit dem gesamten Körper verbunden sind. Diese Bahnen leiten die Reize, die zum Beispiel Massagen erzeugen, zu den Enden der Meridiane. Die Stimulation der Reflexzonen, meist greift man zur Fußreflexzonenmassage, regt zudem die Durchblutung an – eine Reaktion, die dabei hilft, Entzündungen zu mindern und Verspannungen zu lockern.

Eine Massage der Reflexzonen kann die Gesundheit stärken und für Wohlbefinden sorgen

Im fernen Osten vor Jahrhunderten entwickelt, erfreut sich die Fuß- und Handreflexzonenmassage heute auch in Amerika und Europa wachsender Beliebtheit. Als flankierende Therapiemaßnahme eignet sich die Einbindung der Reflexzonen hervorragend: Die sensiblen Nervenenden leiten die Stimulationen unvermittelt an das Gehirn. Die Reize gelangen zudem durch die Energiebahnen in den gesamten Körper.

Die Fuß-Reflexzonen eignen sich als Ausgangspunkt für sanfte Körpertherapien

Nach der Theorie der Reflexzonentherapie ist der Körper in verschiedene Zonen aufgeteilt: Die einzelnen Reflexzonen sind durch Linien getrennt und gleichen im Aufbau dem des menschlichen Körpers. Angefangen bei den Fußsohlen und endend im Gesichtsbereich sitzen beispielsweise an der Spitze der Zehenkuppen die Reflexpunkte für die Kopfpartie und an der Ferse jene für Becken und Geschlechtsorgane.

Punktuelle Massagen sollen Ablagerungen in den Reflexzonen lösen

Ablagerungen aus Umweltgiften und Stresshormonen sollen nach der Reflexzonentheorie die Nervenenden behindern. Durch diese Blockaden sei die gesamte menschliche Energieversorgung eingeschränkt, was sich letztlich auch auf die Funktionsfähigkeit der Organe auswirkt.   Eine regelmäßige Massage der Reflexzonen soll dieser Theorie zufolge dabei helfen, Wohlbefinden und Gesundheit zu sichern.