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Weitere Tipps für erholsamen Schlaf:

  • Zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad ideal, mindestens sollten es 16 Grad sein.
  • Helle Raumfarben sind günstig, aber eine gute Abdunkelung des Schlafzimmers ist viel wichtiger. Sogenannte „Lichtwecker“ begünstigen ein harmonisches Einschlafen und Wachwerden. Sie vermindern abends das Licht langsam und morgens umgekehrt.
  • Eine gute Lüftung, besonders vor dem zu Bett gehen, sorgt für genügend Sauerstoff und die richtige Raumfeuchte, die etwa 50 % betragen sollte. Am besten die Fenster morgens und abends 5 – 10 Minuten ganz öffnen.
  • Etwa ein Drittel des Lebens verbringen wir mit Schlaf. Eine Investition in gute Betten ist nicht nur nachts angenehm, sie belohnt Sie tagsüber mit Vitalität und Wohlbefinden. Zu wenig oder schlechter Schlaf sind die Ursachen für viele Leiden.
  • Essen Sie abends nur noch leichte Mahlzeiten, je früher, desto besser (möglichst nicht mehr nach 19 Uhr). Trinken Sie tagsüber reichlich (mind. 1,5 bis 2 Liter, besser mehr), aber eine halbe Stunde vor dem zu Bett gehen sollten Sie nichts mehr trinken.
  • Erwachsene benötigen bis zu 8 Stunden Schlaf, abnehmend mit dem Alter; ab 50 Jahren oft nur noch 6 Stunden oder weniger. Wenn Sie sich tagsüber fit und ausgeruht fühlen, reicht der Schlaf, auch wenn Ihre Schlafzeit kürzer ist als üblich. Ganz normal: Tiefschlafphasen und Phasen mit oberflächlichem Schlaf wechseln sich (in 5 Stufen) ab, etwa im Takt von jeweils gut 90 Minuten.
  • Günstig zum Einschlafen sind Spaziergänge an der frischen Luft, lesen oder einfach Musik hören - ganz nach individuellen Wünschen. Viel Bewegung tagsüber fördert den Schlaf, aber nicht mehr kurz vor dem zu Bett gehen.
  • Schlafmittel, die rein pflanzlich sind, wie Baldrian, Hopfen und Melisse, können helfen. Die Wirkung setzt aber oft erst nach einiger Zeit ein und nicht schon bei der ersten Einnahme. Stärkere Mittel sollten möglichst nur für kurze Zeit eingenommen werden. Bei dauerhaften Schlafstörungen ist es wichtig, die Ursache durch Ihren Arzt oder eines der rund 200 deutschen Schlafzentren ausfindig zu machen, um gezielt für Abhilfe zu sorgen.

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